Unsere Schule

Kollegium

»Wer macht was?«

Unser Kollegium besteht aus zehn Lehrerinnen und einem Lehrer. Alle Klassenlehrer haben das Montessori-Diplom erworben. Eine Kollegin ohne spezielle Montessori-Ausbildung arbeitet vorwiegend im Fachunterricht und in der Hausaufgaben-Betreuung. Eine Sonderpädagogin ist bei uns drei Wochenstunden für Schüler mit besonderem Förderbedarf tätig.


  • Nicole Beele


  • Angela Bormacher


  • Eleni Christoffel


  • Shaghayegh Kamrad


  • Yvonne Klein


  • Ute Lenze


  • Matthias Rocker


  • Nanette Weidelt


Nicole Beele

 

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Angela Bormacher

 

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Eleni Christoffel

 

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Shaghayegh Kamrad

 

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Yvonne Klein

 

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Ute Lenze

 

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Matthias Rocker

 

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Nanette Weidelt

 

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Schulhund Ito

»Will der nur spielen?«

Tiere sorgen für eine angenehme Lernatmosphäre. In der Montessori-Pädagogik haben sie einen festen Platz. Denn die Fürsorge für ein Lebewesen stärkt das Verantwortungsbewusstsein der Kinder.

Unser Schulhund Ito heißt eigentlich »Mojito vom weiten Land« und ist ein Boxer. Er ist am 10.04.2014 geboren. Ito gehört der Schulleiterin Nanette Weidelt und begleitet sie in den Freiarbeitsstunden ihrer Klasse. Außerdem gibt es eine Hunde-AG in der Nachmittagsbetreuung. Hier lernen wechselnde Kleingruppen, wie man mit Hunden spielerisch umgeht oder Kunststücke trainiert. Vor kurzem hat Ito mit seiner Besitzerin die Schulhunde-Ausbildung von „ColeCanido“ in Schwerte absolviert und erfolgreich bestanden. Das im Schulprogramm verankerte Schulhunde-Konzept, der dazu gehörige Hygieneplan sowie alle tiermedizinischen und ausbildungsbegleitenden Unterlagen können im Sekretariat eingesehen werden.

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Altersgemischte Klassen

»Wie passt das denn zusammen?«

Klein lernt von Groß und umgekehrt: Das Prinzip der Altersmischung gehört zur Montessori-Pädagogik. Denn es fördert das kooperative Lernen.

In unserer Don-Bosco-Montessori-Schule gibt es acht altersgemischte Klassen mit je einer Klassenlehrerin oder einem Lehrer. In diesen Lerngruppen verbringen Schüler der Jahrgänge 1-4 gemeinsam ihre tägliche Freiarbeitszeit. Von den unterschiedlichen Reifegraden innerhalb einer Klassengemeinschaft profitieren alle: Die Jüngeren schauen sich die Arbeitsorganisation von den Älteren ab. Die größeren Schüler lesen den kleineren vor oder erklären neue Aufgaben. Kurzum: Hilfe wird gesucht, geleistet und angenommen. Dadurch verbessert sich die Leistung der gesamten Klasse. Und jeder übt sich im sozialen Verhalten.

Wir unterstützen die individuelle Entwicklung eines jeden Kindes. Die Klasse oder die Arbeitsgruppe spielt eine bedeutende Rolle bei der Ausbildung von Fähigkeiten und der Entwicklung der eigenen Persönlichkeit. Diese individuellen Lernwege sollen jedes Kind einladen, sich persönlich und gemäß der Fähigkeiten, die ihm zur Verfügung stehen, in die Gruppe und den Schulalltag einzubringen. Eine gute Übersicht der altersübergreifenden Lernwege haben wir zur besseren Orientierung in einem pdf-Dokument (1,2 mb) zusammengefasst. Den Link finden Sie in der Seitenleiste.

In unserem Alt- und Neubau sind je vier altersgemischte Klassen untergebracht. Nach der dreistündigen Freiarbeit und großen Hof-Pause besuchen alle Kinder den Fachunterricht in jahrgangsbezogenen Lerngruppen. Davon gibt es pro Jahrgang jeweils zwei: eine im Alt-, die andere im Neubau.

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Schul-Omas

»Warum sind sie so wichtig?«

Es gibt vieles, was Großmütter am besten können: Geduldig erklären, vorlesen oder schön schreiben. Deshalb sind wir froh, dass bei uns jede Klasse eine Schul-Oma hat!

An mehreren Wochentagen unterstützen die ehrenamtlichen Helferinnen die Klassenlehrer während der Freiarbeitszeit und üben mit allen Kindern einzeln, flüssig zu lesen oder nach Diktat zu schreiben. Freiwillige Eltern helfen dabei ebenfalls zwei, drei Wochenstunden in jeder Klasse. Traditionell begleiten auch Väter und Mütter die Zweitklässler im ersten Schulhalbjahr mittwochs zum Eislaufen. Zum Kreis der Ehrenamtlichen gehören außerdem unsere Lese-Mentoren mit ihren regelmäßigen Vorträgen in den Klassen.

Engagement, das alle bereichert: Die Kinder erleben neben ihren Lehrern unterschiedliche, ihnen freundlich zugewandte Erwachsene, mit und von denen sie lernen. Die freiwilligen Helfer wiederum erfahren die Freude am Umgang mit Kindern und gewinnen ganz praktisch Einblick in Schulalltag und Freiarbeit.

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Schul-Sozialarbeit

»Wofür ist das gut?«

 

Mein Name ist Christiane Dörner und ich bin seit August 2017 in Trägerschaft der AWO als Schulsozialarbeiterin an der Don-Bosco-Montessori-Schule tätig.
Das Angebot ist kostenfrei und vertraulich. Schulsozialarbeit ist ein Angebot der Jugendhilfe und ist das Bindeglied zwischen Schule, Familie und Sozialraum.
 
Angebote für SchülerInnen:

  • Bewegte Pause
  • Unterrichtseinheiten zum Thema „soziales Lernen“
  • Schülerparlament (1x im Monat)
  • Verhaltenstraining für Schulanfänger (1x in der Woche in der 1. Klasse)
  • Einzelförderung
  • Streitschlichterausbildung
  • Begleitung in Konfliktsituationen

 
Angebote für Eltern (alle Angebote sind freiwillig, kostenlos und vertraulich):

  • Elternsprechstunde (Termin nach Vereinbarung): Beratung in Schwierigen Situationen und bei Bedarf Weitervermittlung an weiterführende Hilfen
  • Beratung hinsichtlich des Bildungs- und Teilhabepakets

Gerne können Sie mich kontaktieren:
Tel: 0157 75079608 oder salierstrasse@psa.awo-duesseldorf.de

E-Mail an Christiane Dörner senden!

Christiane Dörner

 

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Feste & Aktivitäten

»Wie feiern wir?«

Feste stärken jede Gemeinschaft. Vor allem Kinder lieben es, besondere Anlässe vorzubereiten und zu feiern.

Ausflüge, sportliche Veranstaltungen, Feste und Feiern, die Gestaltung der Klassenräume oder Flure gehören bei uns zum Schulleben. Die Einbeziehung der Eltern und die regelmäßige Wiederkehr bestimmter Ereignisse im Laufe des Schuljahres machen »unsere Schule« aus.

Mit Karnevalsfeier, Erntedankfrühstück, Laternenausstellung zu St. Martin oder unserem Adventssingen pflegen wir Traditionen. Lehrer, Kinder und Familien lernen sich beim ungezwungenen Beisammensein näher kennen. Das wirkt sich positiv auf den Schulalltag aus. Außerdem bieten alle Feiern den Schülern Gelegenheit, sich bei musikalischen oder schauspielerischen Darbietungen zu erproben.

Nicht nur in der Schule lernen wir: Deshalb besuchen wir regelmäßig außerschulische Lernorte. Dazu zählen zum Beispiel der Grafenberger Wald, die Düsseldorfer Kunstmuseen, Tonhalle oder Oper. Bei der Schulwegbegehung in der ersten Klasse sowie bei der Radfahrausbildung in der vierten Klasse trainieren unsere Schüler, sich sicher im Straßenverkehr zu bewegen.

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